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Junge Union Holledau besucht CCV Deutschland GmbHJeder kennt und benutzt sie: Kredit- und EC-Kartenlesegeräte. Doch nur wenige wissen, dass einer der führenden Hersteller von Kartenlesegeräten seinen Firmensitz in Au in der Hallertau hat. Aus diesem Grund haben die Junge Union Holledau und MdB Franz Obermeier am letzten Donnerstag die CCV Deutschland GmbH im Gewerbegebiet "Au-West" besucht. Die Gruppe wurde von den beiden Geschäftsführern Reinhard Blum und Günther Froschermeier, welche das Unternehmen auch selbst mitbegründet haben, empfangen. In einer zweistündigen Präsentation haben die Besucher einen Überblick über die bisherige Unternehmensgeschichte und die Vielzahl der namhaften Kunden des Unternehmens erhalten. Gleichzeitig wurde auch vor Augen geführt, welche negativen Konsequenzen das "Hin und Her" bei der elektronischen Gesundheitskarte für einen Anbieter von Kartenlesegeräten hatte. Aufgrund der immer wieder eingetretenen Verzögerungen konnten sich Unternehmen wie die CCV Deutschland GmbH nicht mehr sicher sein, ob sich die von ihnen im Voraus getätigten Investitionen überhaupt lohnen. Hinsichtlich des regionalen Standortes Au in der Hallertau führten die beiden Geschäftsführer aus, dass sie mit dem Standort generell sehr zufrieden seien, für die Mitarbeiter eine Kinderkrippe und ein täglich wechselndes Mittagstischangebot der Auer Gastronomie direkt im Gewerbegebiet jedoch noch zwei wünschenswerte Standortvorteile wären. Eine anschließende Führung durch die Produktionsanlagen rundete den Besuch ab. Insgesamt war es eine für die Junge Union Holledau und MdB Franz Obermeier äußerst interessante Veranstaltung, die aufzeigt hat, dass ein Unternehmen auch im ländlichen Raum großen wirtschaftlichen Erfolg haben kann.
Im Bild v.l.n.r.: Günther Froschermeier, Tobias Steinhart, Konstantin Svigac, Theresa Ausfelder, Rene Forster, MdB Franz Obermeier, Stefan Baur, Reinhard Blum, Rainer Klier |
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